Sprechen Sie uns an
+49 89 24 88 68 720
senden Sie uns eine Email
kontakt@telekonnekt.de
Öffnungszeiten
Mo - Fr 8.00 - 18.00
  • Telekonnekt - FAQ - Fragen

    FAQs

    Lesen Sie, welche Fragen häufig von unseren Nutzern gestellt werden.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

Wie geht es nach der Bestellung weiter?

Bitte beachten Sie, dass die SMC-B-Karte (Chipkarte zur Identifikation Ihrer Praxis gegenüber der TI) von Ihrer Praxis bestellt und freigeschaltet werden muss. Über Ihre KV/ KZV können Sie den Praxisausweis (SMC-B) + PIN (ggf.PUK) beantragen. Unser Techniker wird sich direkt mit Ihnen in Verbindung setzten, um einen Termin für die Installation zu vereinbaren. Die Komponenten werden Ihnen ca. 3-4 Tage vor dem Installationstermin zugeschickt.

Sind die Komponenten Zugelassen?

Ja, wir besitzen seit November 2018 eine Zulassung und haben seitdem bereits über 10.000 Anschlüsse erfolgreich installiert.

Ist das Servicepaket obligatorisch? Was genau beinhaltet es?

Das Servicepaket ist verpflichtend und beinhaltet die monatliche Gebühr für den VPN-Zugangsdienst. Zusätzlich fallen für etwaige Wartungsarbeiten und Updates für den VPN-Zugangsdienst der TI und des Konnektors keine Mehrkosten an. Updates werden in der Regel automatisch außerhalb der Praxiszeiten eingespielt.

Wir haben eine Praxisgemeinschaft mit zwei Abrechnungsnummern. Daher benötigen wir zwei SMC-B Karten. Brauchen wir auch zwei Konnektoren und zwei Kartenterminals? Oder gibt es ein Kartenterminal für zwei SMC-B Karten?

Es ist technisch nicht notwendig, mehrere Konnektoren für eine Praxisgemeinschaft zu installieren. Für jeden Arzt innerhalb einer Praxisgemeinschaft sollte allerdings ein eigenes Kartenterminal eingesetzt werden. Der Zugang des Arztes zur TI wird über die persönliche SMC-B authentifiziert. Damit beide Ärzte ihre Abrechnung durchführen können, müssen beide SMC-B-Karten in Betrieb genommen werden.

Was passiert wenn in einer Praxisgemeinschaft eine Stempeländerung durchgeführt wird? Benötigt die Praxis dann einen neuen Konnektor?

Nein, es muss nur eine neue SMC-B-Karte beantragt werden.

Im März 2017 habe ich ein neues Kartenterminal gekauft, kann ich dieses ORGA 6141 weiter nutzen?

Es können nur zugelassene e-Health-Kartenterminals verwendet werden, die mit der sicheren Lieferkette ausgeliefert werden. Nur das zertifizierte ORGA 6141 online ist bislang für die Telematikanbindung zugelassen.

Welche Möglichkeit habe ich, um bei Hausbesuchen oder im Altersheim Gesundheitskarten zu erfassen?

Um außerhalb der Praxis Gesundheitskarten zu erfassen, können Sie sich ein mobiles Kartenlesegerät bestellen. Wir bieten das Ingenico 930 M an.

Ist das Telekonnekt-TI-Paket auch für MKG-Praxen geeignet?

Ja, unser Paket ist auch dafür ausgelegt.

Wie viele Kartenlesegeräte können am Konnektor angebunden werden?

Die Kartenterminals werden nicht direkt an den Konnektor, sondern im Praxisnetzwerk über einen Switch oder Ihren Router angebunden. Die Anzahl der anschließbaren Kartenlesegeräte ist somit abhängig von den freien Ports.

Kann ich die Komponenten über WLAN betreiben?

Nein. Der Konnektor und die Kartenterminals benötigen eine kabelgebundene Netzwerkanbindung. Auch der Praxisrechner mit dem Praxisverwaltungssystem (z.B. DS-Win) darf laut Sicherheitsvorgaben der gematik nicht über WLAN mit Ihrem Netzwerk/Router verbunden sein, sondern muss per Kabel ans Netzwerk angeschlossen werden.

Welche Voraussetzungen muss mein Internetzugang erfüllen?

Sie benötigen eine DSL-Leitung mit einem reinen IPv4-Anschluss, DS-Lite ist nicht geeignet. Auch ein Internetzugang über LTE ist nicht geeignet, Sie benötigen einen leitungsbasierten (V)DSL-Anschluss.

Presse

RISE PTV3 eHealth Konnektor hat Zulassung für die weiteren Tests im produktiven Umfeld erhalten

RISE macht den nächsten Schritt zum RISE eHealth-Konnektor

Die gematik hat dem RISE PTV3 eHealth Konnektor grünes Licht für den Einsatz für die Testung in der Telematikinfrastruktur (TI) gegeben. RISE startet mit Partnern die weiteren Testmaßnahmen im produktiven Umfeld bei Apotheken, Praxen und Krankenhäusern.

Weiterlesen

Bundesmantelvertrag – Zahnärzte (BMV-Z)

Der Bundesmantelvertrag - Zahnärzte (BMV-Z) ist der zwischen der KZBV und dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) ausgehandelte Vertrag zur vertragszahnärztlichen Versorgung gesetzlich Krankenversicherter. Er regelt Art und Umfang der Versorgung und enthält Vorschriften zur Durchführung der Behandlungen. Der BMV-Z ist Bestandteil der sogenannten Gesamtverträge, die zwischen Kassenzahnärztlichen Vereinigungen und Vertretern der Krankenkassen auf Länderebene ausgehandelt werden.

Weiterlesen

 

Mehrwert durch digitale Anwendungen

Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens wird die Gesundheitsversorgung von über 70 Millionen Menschen optimieren. Digitale Anwendungen werden entscheidend dazu beitragen, dass medizinische Informationen, die für die Behandlung der Patienten benötigt werden, schneller und lückenloser verfügbar sind. Das wird die Versorgung der gesetzlich versicherten Patienten in Deutschland verbessern.

Weiterlesen

Leitfäden eMP und NFDM

Im Vorgriff auf den Feldtest zu den ersten medizinischen Anwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) im 1. Quartal 2020 hat die KZBV zwei neue Leitfäden speziell für Zahnarztpraxen veröffentlicht. Die Broschüren enthalten praktische Hinweise anhand konkreter Szenarien zu den TI-Anwendungen „Elektronischer Medikationsplan/Arzneimitteltherapie-Sicherheitsprüfung (eMP/AMTS)“ sowie zum „Notfalldatenmanagement (NFDM)".

Weiterlesen

 

15 Jahre deutsche Telematikinfrastruktur (TI)

Seit spätestens 2005 wird in Deutschland an der Einführung der Telematik Infrastruktur, kurz die TI, gearbeitet. Diese soll nicht weniger als die komplette Digitalisierung der deutschen Medizinbranche bedeuten. Vom Arzt, Krankenhaus, Psychotherapeut bis hin zum Apotheker sollen alle Heilberufler miteinander vernetzt werden. Der Patient soll dabei die Datenhoheit behalten, und seine Daten mittels elektronischer Gesundheitskarte, sowie alternativ per mobiler Smartphone App steuern.

Weiterlesen

 

Gematik plant Ausbau der elektronischen Patientenakte in vier Stufen

Berlin – Vertreter von Ärzteschaft, Industrie und Gematik sehen die Fortschritte auf dem Weg zur elektronischen Patientenakte (ePA) mit medizinischen Inhalten auf einem guten Weg. Gematik-Chef Markus Leyck Dieken beschrieb die Weiterentwicklung der ePA heute auf dem 13. Nationalen Qualitätskongress Gesundheit in Berlin in vier Schritten.

Weiterlesen

Wer soll die Kosten für den Heilberufeausweis tragen?

Der elektronische Heilberufeausweis (HBA) ist für den Zugang zur TI keine Pflicht, aber für bestimmte Anwendungen, wie den elektronischen Medikationsplan oder die elektronische Signatur. Somit müsste jeder Apotheker, der abzeichnen soll, einen haben. Finanziell gefördert wird aber nur der des Inhabers. Folglich müssen alle angestellten Apotheker die laufenden Kosten selber tragen oder andere Vereinbarungen treffen, zum Beispiel eine Kostenübernahme durch den Arbeitgeber. Wir wollen von unseren Leserinnen und Lesern wissen, wer in ihren Augen die Kosten für den HBA tragen soll.

Weiterlesen

Die Ausgabe des „Apothekerausweises“ rollt an

Die D-Trust, eine Tochter der Bundesdruckerei, wurde von der Gematik und den ersten Landesapothekerkammern als Anbieter für den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) für Apotheken zugelassen. Er soll in Kürze für alle Apotheker bestellbar sein. Die Apothekerkammer Mecklenburg-Vorpommern nimmt bereits Anträge entgegen. Für die Apothekeninhaber und ihre Mitarbeiter entstehen Mehrkosten.

Weiterlesen

Apotheker diskutieren Anbindung an die Telematikinfrastruktur

Mit Blick auf das Jahr 2020 befindet sich für die Apothekerinnen und Apotheker derzeit so einiges im Wandel – und in der Schwebe. Die Apotheken werden sich an die Telematikinfrastruktur (TI) anbinden müssen. Das E-Rezept wird eingeführt, und durch die veränderten Botendienstregelungen könnten sich ganz neue Herausforderungen im Patientenkontakt ergeben. Die Delegierten der Kammerversammlung Baden-Württemberg tauschten sich gestern in Stuttgart sehr rege über die unzähligen aktuellen Themen aus und formulierten auch ihre Bedenken.

Weiterlesen

Gesetzgeber stärkt KOM-LE als Standard im Gesundheitswesen

OM-LE erleichtert sektorenübergreifenden Informationsaustausch

Das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) stärkt KOM-LE als sicheres Verfahren zur Übermittlung medizinischer Dokumente im Gesundheitswesen. KOM-LE (Sicherer E-Mail- und Datenaustausch im Gesundheitswesen) ist der Kommunikationsdienst, um digitale Dokumente und Nachrichten schnell und zuverlässig auszutauschen.

Weiterlesen

Unsicherer Anschluss an Tele­ma­tik­­infra­struk­tur: Kritik an Schuldzuweisung an Ärzte

Berlin – Ein Großteil der Arzt- und Psychotherapeutenpraxen, die an die Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) angeschlossen sind, sollen nicht ausreichend gegen Hackerangriffe geschützt sein. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Gematiksehen die Verantwor­tung für die IT-Sicherheit bei den Ärzten. Das stieß gestern und heute auf Kritik.

Weiterlesen

Die Telematikinfrastruktur ist sicher

gematik zum aktuellen Bericht von Panorama 3 (12.11.2019)

Der Konnektor verbindet die IT-Systeme medizinischer Einrichtungen sicher mit der Telematikinfrastruktur. Richtig installiert, werden Patientendaten in der Praxis sogar effektiver als bisher geschützt. Denn der Konnektor besitzt – neben notwendigen Funktionen eines Routers – vor allem Sicherheitsfunktionen wie beispielsweise eine Firewall. Diese blockiert jede eingehende Verbindung aus der Telematikinfrastruktur in die Arztpraxis und kann auch die Verbindung ins Internet sichern.

Weiterlesen

IT-Sicherheit der Anschlüsse an Telematik­infrastruktur erneut in der Diskussion

Berlin – Mehr als 90 Prozent der Arzt- und Psychotherapeutenpraxen, die über einen Kon­nektor an die Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) angeschlossen sind, sollen nicht ausreichend gegen Hackerangriffe geschützt sein. Das haben NDR und Süddeutsche Zeitung in der gestern ausgestrahlten Sendung Panorama berichtet. Grundlage für den Bericht ist ein den Redaktionen vorliegendes internes Papier der Gematik.

Weiterlesen

Patientendaten in Gefahr - zahlreiche deutsche Arztpraxen unsicher an Gesundheitsdaten-Netzwerk angeschlossen

Zahlreiche Arztpraxen in Deutschland sind nach Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung ungenügend vor Hackern geschützt. Das geht aus einem vertraulichen Papier der Gesellschaft Gematik hervor, das "Panorama 3" und "Süddeutscher Zeitung" vorliegt. Die Gematik gehört mehrheitlich dem Bundesministerium für Gesundheit und wurde von diesem beauftragt, die Digitalisierung im Gesundheitswesen voran zu treiben.

... Das Gesundheitsministerium weist die Vorwürfe von sich. Es erklärt auf Anfrage, dass die "IT-Netze in den Praxen nicht Teil der Telematikinfrastruktur" seien...

Weiterlesen

Bundestag beschließt Digitalisierungs­gesetz für das Gesundheitswesen

Berlin – Der Bundestag hat heute abschließend über den von der Bundesregierung vor­gelegten Entwurf für das nicht im Bundesrat zustimmungspflichtige Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) beraten. Der Gesetzentwurf wurde mit den Stimmen der Koalition gegen die Stimmen von Grünen und Die Linke sowie bei Enthaltung von AfD und FDP angenommen.

Weiterlesen

Digitale Versor­gung-Gesetz: Klarstellungen und Ergänzungen

Berlin – Mehrere Änderungsanträge zum geplanten Digitale Versorgung-Gesetz (DVG), das übermorgen in zweiter und dritter Lesung den Bundestag passieren soll, befassen sich mit der IT-Sicherheit informationstechnischer Systeme und mit Regelungen zur Te­lematikinfra­struktur (TI).

Weiterlesen

Datensicherheit: Mehr Rechtssicherheit für Praxen

Eine Richtlinie soll künftig die Anforderungen zur Gewährleistung der IT-Sicherheit in der vertragsärztlichen Versorgung verbindlich für Ärzte und Psychotherapeuten festschreiben.

Weiterlesen

Konnektor: Kein Ersatz für Sicherheitsmaßnahmen im Praxisalltag

Patientendaten sind sensibel und brauchen den höchstmöglichen Schutz.

Dafür steht die Telematikinfrastruktur: Funktionalität, Interoperabilität und Datenschutz sind ihre Qualitätsmerkmale. Die von der gematik zugelassenen Komponenten – vor allem der Konnektor – garantieren eine sichere Kommunikation im Gesundheitswesen.

Weiterlesen

Der Ausbau der Telematik-Infrastruktur in Deutschland schreitet zügig voran

Der RISE Konnektor ist ein wesentlicher Teil der Lösung und wird in der aktuellen Phase bereits bei Ärzten, Krankenhäusern und Apotheken erfolgreich installiert.

Weiterlesen

Telematikinfrastruktur in Apotheken: gematik unterstützt die Installation mit einer Checkliste

An alles gedacht? Neue Checkliste der gematik bietet Apothekern und ihren IT-Dienstleistern Unterstützung beim Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI).

Weiterlesen

IT-Sicherheit in Arztpraxen: gematik veröffentlicht Hinweise der Hersteller zu Firewall-Anforderungen an einem zentralen Ort

Die gematik erfüllt weiterhin ihr Versprechen, Ärzte und weitere Leistungserbringer sowie deren IT-Dienstleister bei Fragen der Installation und Sicherheit der Telematikinfrastruktur (TI) zu unterstützen.

Weiterlesen

KBV-Vorstand Kriedel: Konnektoren sind sicher

Münster – Sicherheitsbedenken vieler niedergelassener Ärztinnen und Ärzte gegen­über der Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) und den Konnektoren hat der Vorstand der Kassen­ärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zu zerstreuen versucht.

Weiterlesen

IT-Sicherheit: Konnektor ist nicht das Problem

Berichte über angebliche Sicherheitsmängel bei der Anbindung von Praxen an die Tele­ma­tik­infra­struk­tur schüren derzeit Verunsicherung bei vielen Ärzten. Doch das Problem liegt nicht an fehlerhafter Technik, sondern an einer unsachgemäßen Installation.

Weiterlesen