Akuter TI‑Ausfall: von Erstkontakt zur erfolgreichen Installation des RISE TI‑Gateway in nur 2 Stunden

01.
Leistungszeitraum
31. März 2026 (TI-Wiederherstellung innerhalb von rund 2 Stunden)
02.
Leistungsumfang
TI-Gateway Anschluss für Ambulante medizinische Versorgung (MVZ-Verbund mit über 50 Standorten)
03.
beteiligte Partner
Anonym x Telekonnekt
04.
Anschlusstyp
TI-Gateway
technische Umsetzung
Mit diesem Vorgehen haben wir unseren Kunden
sicher und schnell an die TI angebunden
Akuter TI-Ausfall
TI-LÖSUNG DES BISHERIGEN ANBIETERS ÜBER MEHR ALS EINE WOCHE NICHT STABIL VERFÜGBAR – KRITISCHE SITUATION ZUM QUARTALSWECHSEL
Sofortige Umsetzung
INSTALLATION DES RISE TI-GATEWAYS INKL. KIM NOCH AM SELBEN TAG – OHNE HARDWARELIEFERUNG UND OHNE VOR-ORT-EINSATZ
Wiederherstellung in 2 tunden
TELEMATIKINFRASTRUKTUR RUND 2 STUNDEN NACH ERSTKONTAKT WIEDER VOLL FUNKTIONSFÄHIG
Zukunftssichere Basis
GRUNDLAGE FÜR DIE SCHRITTWEISE MIGRATION WEITERER STANDORTE UND EINE EINHEITLICHE TI-LANDSCHAFT



Zeitplan und Meilensteine
Erstkontakt & Analyse
31. März 2026, um 16:30 Uhr: Kritischer TI-Ausfall bei einem MVZ-Verbund mit über 50 Standorten. Direkte Abstimmung mit dem IT-Leiter und Bewertung der Lage.
Bestellung & Installation
31. März 2026, um 17:30 Uhr : Bestellung des RISE TI-Gateways inkl. KIM im Telekonnekt Online-Shop und unmittelbarer Start der Einrichtung.
Erfolgreiche Inbetriebnahme
31. März 2026, um 18:30 Uhr: Installation abgeschlossen, Telematikinfrastruktur wieder vollständig funktionsfähig.
Migration weiterer Standorte
Nach erfolgreicher Stabilisierung: Das RISE TI-Gateway dient als Grundlage für die schrittweise Migration weiterer Standorte und die Vereinheitlichung der TI-Landschaft.
Übersicht
Durch den Einsatz des hardwarelosen RISE TI-Gateways inkl. KIM konnte die Telematikinfrastruktur eines MVZ-Verbunds mit über 50 Standorten innerhalb von rund zwei Stunden nach dem Erstkontakt wieder vollständig in Betrieb genommen werden. Die Installation erfolgte noch am selben Tag, ohne Hardwarelieferung und ohne Vor-Ort-Einsatz. Dadurch konnte der Praxisbetrieb schnell wieder sichergestellt werden. Gleichzeitig wurde eine zukunftssichere Grundlage geschaffen, um weitere Standorte schrittweise auf eine zentrale, skalierbare und wartungsarme TI-Infrastruktur zu migrieren.
Kunde
Der Kunde ist ein deutsches MVZ-Netzwerk mit über 50 Standorten. Die Organisation vereint eine Vielzahl von Praxen unter einem gemeinsamen organisatorischen und technologischen Dach mit entsprechend hohen Anforderungen an Verfügbarkeit, Stabilität und Skalierbarkeit der IT-Systeme.
Gerade in einem MVZ-Verbund dieser Größenordnung ist die Telematikinfrastruktur kein Randthema, sondern eine geschäftskritische Basisfunktion. TI-Ausfälle wirken sich unmittelbar auf Behandlungsabläufe, Terminplanung, Abrechnung und die tägliche Arbeit der Praxisteams aus. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an eine Lösung, die zuverlässig funktioniert und auch in Ausnahmesituationen handlungsfähig bleibt.
Anschluss
Ausgangssituation: Kritischer TI‑Ausfall zum Quartalswechsel
Am Dienstag, den 31. März, erreichte Telekonnekt am späten Nachmittag ein dringender Anruf aus dem Umfeld des MVZ. Die Situation war kritisch:
Die bestehende TI‑Lösung eines Wettbewerbers funktionierte seit über einer Woche nicht mehr zuverlässig. An mindestens einem Standort war der Praxisbetrieb zeitweise nicht möglich und Mitarbeitende mussten nach Hause geschickt werden, da der Praxisbetrieb so nicht möglich war. Und das ausgerechnet zum Quartalswechsel, einem Zeitpunkt mit besonders hohem administrativem und operativem Druck.
Eskalation und Entscheidung in Echtzeit
Kurz nach dem Erstkontakt über ein gemeinsames Partnerunternehmen kam es zu einem direkten Gespräch mit dem IT‑Leiter des MVZ. Die Lage war eindeutig: Es bestand sofortiger Handlungsbedarf. Nicht innerhalb von Tagen, sondern idealerweise noch am selben Tag.
Die zentrale Frage lautete daher nicht, ob ein Wechsel sinnvoll wäre, sondern ob eine sofortige technische Umsetzung realistisch möglich ist. Gleichzeitig machte das MVZ deutlich: Gelingt die Stabilisierung, sollen im nächsten Schritt weitere Standorte sukzessive auf Telekonnekt umgestellt und die bisherige TI‑Landschaft vollständig ersetzt werden.
Umsetzung: Installation am selben Tag
Noch am selben Tag wurde das MVZ durch den Telekonnekt‑Online‑Shop geführt. Direkt im Anschluss erfolgte die Installation des RISE TI‑Gateways inkl. KIM und die Integration in die bestehende Praxisumgebung.
Die vollständige Inbetriebnahme war nach rund einer Stunde abgeschlossen. Die TI war damit 2 Stunden nach Erstkontakt wieder voll funktionsfähig: ohne Hardwarelieferung, ohne vor‑Ort‑Einsatz und ohne lange Vorlaufzeiten.
Eine Situation, die beim bisherigen Anbieter über eine Woche hinweg nicht stabil gelöst werden konnte, wurde somit innerhalb von weniger als 2 Stunden vom Erstkontakt gelöst.
Ergebnis
Warum die Installation so schnell und unkompliziert möglich war
Die rasche Geschwindigkeit war kein Zufall, sondern eine direkte Folge der eingesetzten Technologie. Grundlage war das RISE TI‑Gateway, das sich grundlegend von klassischen Konnektor Lösungen und Gateway Lösungen anderer Anbieter unterscheidet.
Das RISE TI‑Gateway ist hardwarelos und rein softwarebasiert. Dadurch entfallen die Bereitstellung, Verkabelung und Inbetriebnahme physischer Geräte vor Ort. Es muss keine Hardware geliefert, aufgebaut oder gewartet werden – ein entscheidender Vorteil in einer akuten Ausnahmesituation.
Hinzu kommt die hohe Flexibilität bei der Installation. Der TI‑Client kann – abhängig von der vorhandenen IT‑Infrastruktur – auf einer Firewall, einem Server, im Kartenterminal oder direkt auf einem Praxisrechner betrieben werden. Bestehende Umgebungen lassen sich dadurch sofort nutzen, ohne sie technisch anpassen zu müssen.
Auch der wartungsarme Betrieb trägt wesentlich zur Geschwindigkeit bei. Updates und Weiterentwicklungen werden zentral eingespielt. Vor‑Ort‑Eingriffe oder Wartungsfenster entfallen vollständig, sowohl bei der Erstinstallation als auch im laufenden Betrieb.
Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Skalierbarkeit. Während klassische Konnektoren nur eine begrenzte Anzahl von Kartenterminals unterstützen, kann das TI‑Gateway problemlos eine große Zahl von Clients anbinden. Gerade für MVZ‑Strukturen ist das essenziell, um Wachstum ohne technische Engpässe zu ermöglichen.
Ergebnis: Betrieb gesichert, Perspektive geschaffen
Nach Abschluss der Installation war der Praxisbetrieb unmittelbar wieder möglich. Die Verantwortlichen zeigten sich insbesondere von der Geschwindigkeit und Transparenz der Umsetzung überrascht, insbesondere vor dem Hintergrund der Erfahrungen der vergangenen Woche.
Für das MVZ bedeutete dies nicht nur die Behebung des akuten Stillstands, sondern auch eine klare Perspektive: Das RISE TI‑Gateway dient nun als Grundlage, um weitere Standorte schrittweise zu migrieren und die TI‑Landschaft langfristig zu vereinheitlichen.
Fazit: Wenn es wirklich darauf ankommt, zählt Handlungsfähigkeit
Diese Case Study zeigt exemplarisch, worauf es im MVZ‑Umfeld ankommt: nicht allein auf technische Leistungsversprechen, sondern auf Handlungsfähigkeit im Ernstfall.
Telekonnekt konnte in einer akuten Ausnahmesituation innerhalb weniger Stunden Stabilität herstellen. Genau darin liegt der Unterschied zwischen einer TI‑Lösung, die theoretisch funktioniert, und einer, die unter realem Druck trägt.
Anschluss einer Kinder- und Jugend Psychotherapie Praxis an das TI-Gateway v innerhalb von nur 24 Stunden nach Konnektor-Ausfall


Erstanbindung der Diakonie Schwarzwald-Baar mit sechs Pflegeheimen in das Telekonnekt TIaaS Rechenzentrum

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