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Telekonnekt - Ihr sicherer und zuverlässiger Anbieter für die Telematikinfrastruktur

Informationen zur eHealth und ePa

Aufgrund der Informationen der Verbände und der gesetzlichen Fristen hat die Telekonnekt momentan ein stark erhöhtes Anfrageaufkommen zu eHealth (PTV3) und ePA (PTV4). Daher kommt es in der Bearbeitung jeglicher Anfragen bei uns leider zu Verzögerungen und wir bitten um ein wenig Geduld. Um Ihnen schon vorab Hilfe zu möglichen Fragestellungen geben zu können, haben wir die Antworten zu den häufigsten Fragen unten beantwortet.

Frage: Wann erfolgen die Updates, wann kann ich die Anwendungen nutzen?
Antwort: Die Updates für eHealth (PTV3) stehen schon seit Anfang des Jahres zur Installation bereit. Das Update für ePA (PTV4) befindet sich gerade im Rollout. Falls Sie die Lizenzen bereits bestellt haben, müssen Sie nichts mehr unternehmen (Bestellen können Sie unter https://direkt.telekonnekt.de/kunden). Alle Updates und Lizenzeinspielungen erfolgen automatisch. Sie müssen nichts unternehmen.

Frage: Wie erkenne ich, ob das eHealth Update (PTV3) oder die Lizenz für das EPA Update (PTV4) bereits installiert sind?
Antwort: Über das Rise Konnektor Utility (RKU: https://www.telekonnekt.de/support) oder DSWin (-> Einstellungen –> Kartenlesegeräte Telematik –> Klick auf Button Konnektor Status) können Sie einsehen, ob die notwendigen Updates bereits erfolgt sind. Wenn Sie die Versionen 2.1.6 oder 3.2.5 angezeigt bekommen, ist alles für eine erfolgreiche Lizenzeinspielung vorbereitet. Die Einspielung der Lizenzen erfolgt automatisch ca. drei Wochen nach Bestellung der Lizenzen.

Frage: Benötige ich die Lizenz für das eHealth Update (PTV3) und die Lizenz für das ePA Update (PTV4)?
Antwort: Ja. Die Lizenzen sind Voraussetzungen, um die Anwendungen eMP, NFDM, QES und ePA nutzen zu können. Weitere Informationen zu den Anwendungen finden Sie unter: https://www.gematik.de/anwendungen/

Frage: Benötige ich die Lizenz für das eHealth Update (PTV3) oder ist die Lizenz für das ePA Update (PTV4) ausreichend?
Antwort: Ja Sie benötigen auch die Lizenz für das eHealth Update (PTV3). Die Erstattung für die Lizenz des ePA Updates (PTV4) erfolgt gemäß Erstattungsvereinbarung nur bei Verwendung eines eHealth Konnektors.

Frage: Wie kann ich die Lizenz für das eHealth Update (PTV3) und die Lizenz für das ePA Update (PTV4) bestellen?
Antwort: Über den Link https://direkt.telekonnekt.de/kunden können Sie alle Produkte bestellen. Sie müssen Ihre Telekonnekt-Kundennummer P-xxxx (auf der Telekonnekt Rechnung und in der letzten E-Mail an Sie zu finden) und PLZ eingeben und gelangen so zu Ihrem individuellen Shop.  

Frage: Fallen die monatlichen Gebühren über 72.-€ für VPN Zugangsdienst inkl. monatlicher Services und elektronischer Patientenakte (ePA) zusätzlich an?
Antwort: Nein. Die bisherigen Gebühren werden für eHealth und ePA um jeweils 1,26.-€ erhöht. Daraus resultiert ein zukünftiger Gesamtbetrag über 72.-€, der Ihnen von Ihrem zuständigen Verband voll erstattet wird.

Frage: Wie erkenne ich, ob das eHealth Update (PTV3) oder die Lizenz für das ePA Update (PTV4) bereits installiert sind?
Antwort: Über das Rise Konnektor Utility (RKU: https://www.telekonnekt.de/support) oder DSWin (-> Einstellungen –> Kartenlesegeräte Telematik –> Klick auf Button Konnektor Status) können Sie einsehen, ob die notwendigen Updates bereits erfolgt sind. Wenn Sie die Versionen 2.1.6 oder 3.2.5 angezeigt bekommen, ist alles für eine erfolgreiche Lizenzeinspielung vorbereitet. Die Einspielung der Lizenzen erfolgt automatisch ca. drei Wochen nach Bestellung der Lizenzen.

Frage: Benötige ich weitere zusätzliche Software oder Systeme um eHealth und ePA nutzen zu können?
Antwort: Ja, Sie benötigen für Ihr Praxisverwaltungssystem (PVS) die entsprechenden TI-Module, um die Anwendungen nutzen zu können. Information erhalten Sie von Ihrem PVS-Hersteller.

Frage: Ich habe ein eHealth Produktpaket bei meinem Praxisverwaltungssystem Hersteller bestellt. Muss ich dann noch bei der Telekonnekt die Lizenzen für eHealth (PTV3) und ePA (PTV4) bestellen?
Antwort: Ja, Sie müssen die Lizenzen für eHealth (PTV3) und ePA (PTV4) bei der Telekonnekt bestellen. Lizenzen für Konnektoren und PVS werden separat gehandhabt, daher sind die Lizenzen der Telekonnekt notwendig für die Nutzung.

Frage: Ich habe KIM bei der Telekonnekt bestellt. Wann erfolgt die Installation?
Antwort: Die Telekonnekt startet die Installationen ab Ende Juli. Der Rollout erfolgt bis Ende Oktober. Sie werden rechtzeitig kontaktiert und erhalten Informationen zum Installationsablauf.

Wir hoffen Ihnen hiermit eine ausreichende Antwort gegeben zu haben.

Unsere Lösungen für

Apotheken

Bieten Sie Ihren Kunden als eine der ersten Apotheken in Deutschland die neusten medizinischen Anwendungen.

Niedergelassene Ärzte

Sie sind noch nicht an die TI angeschlossen? Informieren Sie sich über unser Starterpaket und profitieren Sie von unserem Angebot.

Krankenhäuser

Nutzen Sie unsere Möglichkeiten für eine erfolgreiche, wirtschaftliche und flexible TI-Integration in Ihrem Krankenhaus.

Telematikinfrastruktur Starterpaket - Telekonnekt (I-Anbieter)Telekonnekt TI-Paket

Das Telekonnekt-Paket für Ihren Einstieg in die Telematikinfrastruktur

Wir bieten Ihnen ein Komplettpaket für die sichere Integration der Telematikinfrastruktur (TI) in Ihrem Haus - egal ob Arztpraxis, Krankenhaus oder Apotheke. Basierend auf dem RISE-Konnektor hat die Telekonnekt ein TI-Paket zusammengestellt, das durch Robustheit, Einfachheit in der Installation und Wartung sowie zukunftsweisenden E-Health-Anwendungen führend ist.

Der RISE-Konnektor ist die zentrale und sichere Schnittstelle zwischen Ihrem Verwaltungssystem, dem Kartenterminal bzw. dem Tastaturkartenleser und der Telematikinfrastruktur. In unserem Paket sind die Gerätekarten des Konnektors und des Kartenterminals bereits enthalten.
Eine weitere Komponente unseres TI-Pakets ist die Nutzung des VPN-Zugangsdienstes, der über Verschlüsselungs- und Sicherheitstechnologien den Datenaustausch durch das "virtuelle private Netzwerk" (VPN) sicherstellt. Unser TI-Paket ermöglicht den Abgleich und die Aktualisierung der Versichertenstammdaten mühelos.
Wir oder unsere Partner führen die Installation vor Ort durch und weisen Ihre Mitarbeiter in die Nutzung der TI-Komponenten ein.
Zudem gehört zu unserem TI-Paket eine umfassende Servicebetreuung. Erfahren Sie hier mehr über unser TI-Paket.

Die Telekonnekt bringt E-Health und ePa Updates auf den Weg

Mit den beiden Updates sind Sie perfekt vorbereitet für die gestzlich vorgeschriebene elektronische Patientenakte ab 01.07.2021. Nach Bestellung der Lizenz können Sie innerhalb weniger Wochen auf die elektronische Patientenakte zugreifen, Solange Ihr Software Anbieter diese Funktionalität unterstützt. Mit dem E-Health (PTV3) und dem ePa (PTV4) Update haben Sie ebenso Zugriff auf viele spannende Fachmodule der Telematikinfrastruktur.

E-Health Update - TI Anbieter Telekonnekt

Wofür steht die Telekonnekt

Leistungsstarkes Angebot

Robuste und zukunftsfähige TI-Komponenten und bedarfsgerechte Service Delivery.

Flexibilität

In der Zusammenarbeit mit Partnern und der Lösungsfindung für das technische Modell.

Expertise

Top geschultes und erfahrenes Personal sowohl in der Integration als auch im Service.

Geschwindigkeit und Nähe

Die Unabhängigkeit vom Großkonzern erlaubt Agilität und Nähe zu Technikern und Entscheidern.

Was andere über uns sagen:

Telekonnekt Partner - Arvato Systems
"Die Telekonnekt ist einer unserer wichtigsten Partner. Wir sind sehr zufrieden mit der so gut strukturierten und organisierten Zusammenarbeit und freuen uns auf die zukünftigen Projekte!"
Jan Wemmel
Bereichsleitung eHealth - Arvato Systems
Telekonnekt Partner - RISE Konnektor
"Als Hersteller von modernen Lösungen für den deutschen Gesundheitsmarkt setzt RISE auf Telekonnekt als kompetenter Partner im Vertrieb, Rollout und Sicherung eines guten Kunden-Supportes."
Telekonnekt bewerten - Das sagen unsere Kunden
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Presse

RISE PTV4 ePA Konnektor erhält gematik Zulassung für Tests im Feld

RISE erhält die Zulassung für den Friendly User Test für PTV4 ePA. Die ersten Akten für Versicherte wurden mit dem RISE Konnektor durch einen Leistungserbringer erfolgreich aktiviert.

Die RISE hat in der Telematikinfrastruktur unter Verwendung des RISE ePA Rechenzentrumskonnektors erste Patientenakten über Leistungserbringer angelegt und damit die ersten Patientendokumente eingestellt und verwaltet.

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RISE PTV3 eHealth Konnektor hat Zulassung für die weiteren Tests im produktiven Umfeld erhalten

RISE macht den nächsten Schritt zum RISE eHealth-Konnektor

Die gematik hat dem RISE PTV3 eHealth Konnektor grünes Licht für den Einsatz für die Testung in der Telematikinfrastruktur (TI) gegeben. RISE startet mit Partnern die weiteren Testmaßnahmen im produktiven Umfeld bei Apotheken, Praxen und Krankenhäusern.

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Bundesmantelvertrag – Zahnärzte (BMV-Z)

Der Bundesmantelvertrag - Zahnärzte (BMV-Z) ist der zwischen der KZBV und dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) ausgehandelte Vertrag zur vertragszahnärztlichen Versorgung gesetzlich Krankenversicherter. Er regelt Art und Umfang der Versorgung und enthält Vorschriften zur Durchführung der Behandlungen. Der BMV-Z ist Bestandteil der sogenannten Gesamtverträge, die zwischen Kassenzahnärztlichen Vereinigungen und Vertretern der Krankenkassen auf Länderebene ausgehandelt werden.

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Mehrwert durch digitale Anwendungen

Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens wird die Gesundheitsversorgung von über 70 Millionen Menschen optimieren. Digitale Anwendungen werden entscheidend dazu beitragen, dass medizinische Informationen, die für die Behandlung der Patienten benötigt werden, schneller und lückenloser verfügbar sind. Das wird die Versorgung der gesetzlich versicherten Patienten in Deutschland verbessern.

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Leitfäden eMP und NFDM

Im Vorgriff auf den Feldtest zu den ersten medizinischen Anwendungen der Telematikinfrastruktur (TI) im 1. Quartal 2020 hat die KZBV zwei neue Leitfäden speziell für Zahnarztpraxen veröffentlicht. Die Broschüren enthalten praktische Hinweise anhand konkreter Szenarien zu den TI-Anwendungen „Elektronischer Medikationsplan/Arzneimitteltherapie-Sicherheitsprüfung (eMP/AMTS)“ sowie zum „Notfalldatenmanagement (NFDM)".

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15 Jahre deutsche Telematikinfrastruktur (TI)

Seit spätestens 2005 wird in Deutschland an der Einführung der Telematik Infrastruktur, kurz die TI, gearbeitet. Diese soll nicht weniger als die komplette Digitalisierung der deutschen Medizinbranche bedeuten. Vom Arzt, Krankenhaus, Psychotherapeut bis hin zum Apotheker sollen alle Heilberufler miteinander vernetzt werden. Der Patient soll dabei die Datenhoheit behalten, und seine Daten mittels elektronischer Gesundheitskarte, sowie alternativ per mobiler Smartphone App steuern.

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Gematik plant Ausbau der elektronischen Patientenakte in vier Stufen

Berlin – Vertreter von Ärzteschaft, Industrie und Gematik sehen die Fortschritte auf dem Weg zur elektronischen Patientenakte (ePA) mit medizinischen Inhalten auf einem guten Weg. Gematik-Chef Markus Leyck Dieken beschrieb die Weiterentwicklung der ePA heute auf dem 13. Nationalen Qualitätskongress Gesundheit in Berlin in vier Schritten.

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Wer soll die Kosten für den Heilberufeausweis tragen?

Der elektronische Heilberufeausweis (HBA) ist für den Zugang zur TI keine Pflicht, aber für bestimmte Anwendungen, wie den elektronischen Medikationsplan oder die elektronische Signatur. Somit müsste jeder Apotheker, der abzeichnen soll, einen haben. Finanziell gefördert wird aber nur der des Inhabers. Folglich müssen alle angestellten Apotheker die laufenden Kosten selber tragen oder andere Vereinbarungen treffen, zum Beispiel eine Kostenübernahme durch den Arbeitgeber. Wir wollen von unseren Leserinnen und Lesern wissen, wer in ihren Augen die Kosten für den HBA tragen soll.

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Die Ausgabe des „Apothekerausweises“ rollt an

Die D-Trust, eine Tochter der Bundesdruckerei, wurde von der Gematik und den ersten Landesapothekerkammern als Anbieter für den elektronischen Heilberufsausweis (eHBA) für Apotheken zugelassen. Er soll in Kürze für alle Apotheker bestellbar sein. Die Apothekerkammer Mecklenburg-Vorpommern nimmt bereits Anträge entgegen. Für die Apothekeninhaber und ihre Mitarbeiter entstehen Mehrkosten.

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Apotheker diskutieren Anbindung an die Telematikinfrastruktur

Mit Blick auf das Jahr 2020 befindet sich für die Apothekerinnen und Apotheker derzeit so einiges im Wandel – und in der Schwebe. Die Apotheken werden sich an die Telematikinfrastruktur (TI) anbinden müssen. Das E-Rezept wird eingeführt, und durch die veränderten Botendienstregelungen könnten sich ganz neue Herausforderungen im Patientenkontakt ergeben. Die Delegierten der Kammerversammlung Baden-Württemberg tauschten sich gestern in Stuttgart sehr rege über die unzähligen aktuellen Themen aus und formulierten auch ihre Bedenken.

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Gesetzgeber stärkt KOM-LE als Standard im Gesundheitswesen

OM-LE erleichtert sektorenübergreifenden Informationsaustausch

Das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) stärkt KOM-LE als sicheres Verfahren zur Übermittlung medizinischer Dokumente im Gesundheitswesen. KOM-LE (Sicherer E-Mail- und Datenaustausch im Gesundheitswesen) ist der Kommunikationsdienst, um digitale Dokumente und Nachrichten schnell und zuverlässig auszutauschen.

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Unsicherer Anschluss an Tele­ma­tik­­infra­struk­tur: Kritik an Schuldzuweisung an Ärzte

Berlin – Ein Großteil der Arzt- und Psychotherapeutenpraxen, die an die Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) angeschlossen sind, sollen nicht ausreichend gegen Hackerangriffe geschützt sein. Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und die Gematiksehen die Verantwor­tung für die IT-Sicherheit bei den Ärzten. Das stieß gestern und heute auf Kritik.

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Die Telematikinfrastruktur ist sicher

gematik zum aktuellen Bericht von Panorama 3 (12.11.2019)

Der Konnektor verbindet die IT-Systeme medizinischer Einrichtungen sicher mit der Telematikinfrastruktur. Richtig installiert, werden Patientendaten in der Praxis sogar effektiver als bisher geschützt. Denn der Konnektor besitzt – neben notwendigen Funktionen eines Routers – vor allem Sicherheitsfunktionen wie beispielsweise eine Firewall. Diese blockiert jede eingehende Verbindung aus der Telematikinfrastruktur in die Arztpraxis und kann auch die Verbindung ins Internet sichern.

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IT-Sicherheit der Anschlüsse an Telematik­infrastruktur erneut in der Diskussion

Berlin – Mehr als 90 Prozent der Arzt- und Psychotherapeutenpraxen, die über einen Kon­nektor an die Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) angeschlossen sind, sollen nicht ausreichend gegen Hackerangriffe geschützt sein. Das haben NDR und Süddeutsche Zeitung in der gestern ausgestrahlten Sendung Panorama berichtet. Grundlage für den Bericht ist ein den Redaktionen vorliegendes internes Papier der Gematik.

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Patientendaten in Gefahr - zahlreiche deutsche Arztpraxen unsicher an Gesundheitsdaten-Netzwerk angeschlossen

Zahlreiche Arztpraxen in Deutschland sind nach Recherchen von NDR und Süddeutscher Zeitung ungenügend vor Hackern geschützt. Das geht aus einem vertraulichen Papier der Gesellschaft Gematik hervor, das "Panorama 3" und "Süddeutscher Zeitung" vorliegt. Die Gematik gehört mehrheitlich dem Bundesministerium für Gesundheit und wurde von diesem beauftragt, die Digitalisierung im Gesundheitswesen voran zu treiben.

... Das Gesundheitsministerium weist die Vorwürfe von sich. Es erklärt auf Anfrage, dass die "IT-Netze in den Praxen nicht Teil der Telematikinfrastruktur" seien...

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Bundestag beschließt Digitalisierungs­gesetz für das Gesundheitswesen

Berlin – Der Bundestag hat heute abschließend über den von der Bundesregierung vor­gelegten Entwurf für das nicht im Bundesrat zustimmungspflichtige Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG) beraten. Der Gesetzentwurf wurde mit den Stimmen der Koalition gegen die Stimmen von Grünen und Die Linke sowie bei Enthaltung von AfD und FDP angenommen.

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Digitale Versor­gung-Gesetz: Klarstellungen und Ergänzungen

Berlin – Mehrere Änderungsanträge zum geplanten Digitale Versorgung-Gesetz (DVG), das übermorgen in zweiter und dritter Lesung den Bundestag passieren soll, befassen sich mit der IT-Sicherheit informationstechnischer Systeme und mit Regelungen zur Te­lematikinfra­struktur (TI).

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Datensicherheit: Mehr Rechtssicherheit für Praxen

Eine Richtlinie soll künftig die Anforderungen zur Gewährleistung der IT-Sicherheit in der vertragsärztlichen Versorgung verbindlich für Ärzte und Psychotherapeuten festschreiben.

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Konnektor: Kein Ersatz für Sicherheitsmaßnahmen im Praxisalltag

Patientendaten sind sensibel und brauchen den höchstmöglichen Schutz.

Dafür steht die Telematikinfrastruktur: Funktionalität, Interoperabilität und Datenschutz sind ihre Qualitätsmerkmale. Die von der gematik zugelassenen Komponenten – vor allem der Konnektor – garantieren eine sichere Kommunikation im Gesundheitswesen.

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Der Ausbau der Telematik-Infrastruktur in Deutschland schreitet zügig voran

Der RISE Konnektor ist ein wesentlicher Teil der Lösung und wird in der aktuellen Phase bereits bei Ärzten, Krankenhäusern und Apotheken erfolgreich installiert.

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Telematikinfrastruktur in Apotheken: gematik unterstützt die Installation mit einer Checkliste

An alles gedacht? Neue Checkliste der gematik bietet Apothekern und ihren IT-Dienstleistern Unterstützung beim Anschluss an die Telematikinfrastruktur (TI).

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IT-Sicherheit in Arztpraxen: gematik veröffentlicht Hinweise der Hersteller zu Firewall-Anforderungen an einem zentralen Ort

Die gematik erfüllt weiterhin ihr Versprechen, Ärzte und weitere Leistungserbringer sowie deren IT-Dienstleister bei Fragen der Installation und Sicherheit der Telematikinfrastruktur (TI) zu unterstützen.

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KBV-Vorstand Kriedel: Konnektoren sind sicher

Münster – Sicherheitsbedenken vieler niedergelassener Ärztinnen und Ärzte gegen­über der Tele­ma­tik­infra­struk­tur (TI) und den Konnektoren hat der Vorstand der Kassen­ärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zu zerstreuen versucht.

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IT-Sicherheit: Konnektor ist nicht das Problem

Berichte über angebliche Sicherheitsmängel bei der Anbindung von Praxen an die Tele­ma­tik­infra­struk­tur schüren derzeit Verunsicherung bei vielen Ärzten. Doch das Problem liegt nicht an fehlerhafter Technik, sondern an einer unsachgemäßen Installation.

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